Rekonstruktion und Neubau von Straßen im Sanierungsgebiet Innenstadt im Bereich Hammerstraße, Lindenstraße, Sieberstraße und Petersilienstraße
Stadt Brandenburg an der Havel
Auftraggeber:
Stadt Brandenburg
Die Entwurfs- und Ausführungsplanung umfaßt den Straßenzug Hammerstraße sowie die innerstädtischen Straßen Lindenstraße, Petersilienstraße und Sieberstraße in der Neustadt der Stadt Brandenburg an der Havel.
Die Rekonstruktion der nördlich der zentralen Hauptachse der Hauptstraße gelegenen Stadtstraßen und Gassen der Neustadt wird als wichtiger stadtentwicklungspolitischer Impuls angesehen, der zur Stärkung der Bedeutung dieses Stadtbereiches an der Stadtmauer einen wesentlichen Beitrag leisten soll.
Die Platz- und Straßenräume werden aufgewertet und unter denkmalpflegerischen Aspekten wieder hergerichtet. Dabei wird insbesondere der Charakter der kleinen Brandgassen und Durchgänge zur Hauptstraße berücksichtigt und durch entsprechende Gestaltungen und Beleuchtungen hervorgehoben. Die bestehenden Funktionen werden in diesem Stadtbereich auch künftig gesichert.
Bausumme: voraussichtlich 1,3 Mio Euro
Leistungsphasen 1 - 7
seit 2006
Entwurfs- und Ausführungsplanung für Verkehrsanlagen im Wohngebiet Lentzeallee
Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf
Auftraggeber:
Groth Gruppe Berlin
Die verkehrliche Haupterschließung des Gebietes erfolgt über die südlich verlaufende Lentzeallee. An der westlichen Grenze des Plangebietes ist die untergeordnete Anbindung an das öffentliche Straßennetz der Zoppoter Straße vorgesehen.Die Innere wird die gebietsinterne Platzanlage durch Wohnstraßen umschlossen und ist über zwei Wohnstraßen mit den angrenzenden Straßen Lentzeallee und Zoppoter Straße verbunden. Im westlichen Grundstücksbereich werden 8 Doppelhäuser über einen Wohnweg erschlossen. Über die zentrale Platzumfahrung erfolgt die Erschließung der umgebenden Reihenhausbebauung und der zentralen Stadtvilla. Der Geschosswohnungsbau ist über die Lentzeallee, wie auch über rückwärtig geführte Fußwege erschlossen.
Im Zentralen Platzbereich werden Parkmöglichkeiten in Senkrechtaufstellung in Parkbuchten vorgesehen, die durch begleitende Bäume gegliedert werden. Der aus dem Geschosswohnungsbau und der Stadtvilla resultierende Stellplatzbedarf wird in Tiefgaragen angeordnet. Über den Wohnweg der Doppelhaushälften werden jeweils Einzelstellplätze auf den Grundstücken erschlossen.
Es ist vorgesehen das anfallende Niederschlagswasser im Plangebiet über eine belebte Bodenschicht von mindestens 30 cm und über Rigolenanlagen versickern zu lassen.
Alle Straßen im Plangebiet sollen als private Wohnstraßen ausgebildet werden.Weiterhin werden in allen Straßen, außer in der Wohnstraße die an die Lentzeallee anbindet, Mischverkehrsflächen ohne eigenständige Gehwege berücksichtigt. Alle Straßen sollen als verkehrsberuhigter Bereich - Spielstraße – gestaltet werden.
Bausumme: ca. 600.000 Euro
HOAI-Leistungsphasen 1 - 9
seit März 2009
Sanierung der Klingelhöferstraße und der Graunstraße
Berlin - Mitte
Auftraggeber:
Bezirksamt Mitte von Berlin, Abt. Stadtentwicklung, Straßen- und Grünflächenamt
In der Graunstraße im Bezirk Mitte von Berlin soll eine Verringerung der verkehrsbedingten Lärmemissionen erreicht werden, indem das Straßenpflaster durch einen Asphaltbelag ersetzt wird. Dazu wird im Fahrbahnbereich das bestehende Pflaster aufgebrochen und einschließlich der bestehenden ungebundenen Bettungsschicht entfernt. Die vorhandenen Straßenrandbereiche (Parkstreifen) bleiben bestehen. Sie werden durch Pflasterschnitte von den zu sanierenden Straßenflächen getrennt. Auf der bestehenden Betondecke wir der neue Oberbau in Anlehnung an RSTO 01 (Ausgabe 2001) im Mittel in einer Gesamtstärke von 22 cm aufgebaut.
Aufgrund der hohen Beanspruchung in der Klingelhöferstraße ist die bestehende Asphaltoberfläche in einem desolaten Zustand, teilweise ist die Asphaltdeckschicht aufgeplatzt, es haben sich bereits deutliche Spurrillen ausgebildet und auch die Anschlüsse an partiell ausgebesserten Flächen sind defekt.Im Rahmen der geplanten Sanierungsmaßnahme sollen die oberen Asphalt- und Betonschichten der östlichen Hauptfahrbahn der Klingelhöferstraße (in nördliche Richtung verlaufende Fahrstreifen) im Bereich zwischen der V.d.Heydt-Straße und der Tiergartenstraße erneuert werden. Dadurch soll auch eine Verbesserung der verkehrsbedingten Lärmemissionen erreicht werden.
Bausumme: ca. 410.000 Euro
HOAI-Leistungsphasen 1 - 7
2009
Erschließungsplanung Bohnsdorf (Baufeld Ost)
Berlin Treptow-Köpenick
Auftraggeber:
Flughafen Berlin Schönefeld GmbH - FBS
Parallel zum Umbau und zur Erweiterung vom bestehenden Flughafen Berlin Schönefeld zum Großflughafen Berlin-Brandenburg International (BBI) wird eine ca. 180 ha große Brach- und Ackerfläche nordöstlich der bestehenden Start- und Landebahn als großes zusammenhängendes Gewerbegebiet erschlossen. Die Attraktivität für die Ansiedlung von Gewerbe- und Industriebetrieben gewinnt dieses Areal neben der Flughafennähe durch die gute verkehrliche Anbindung.
Das Planungsgebiet umfasst den Bereich der geplanten öffentlichen Straßen innerhalb der Grenzen des Bebauungsplanes Nr. XV-70 "Bohnsdorf West". Die Planung der verkehrstechnischen Erschließung erfolgt auf der Grundlage dieses Bebauungsplanes.
Grundleistungen bis Vorentwurf
1999 - 2008
Integrierte Verkehrsentwicklungsplanung - Fortschreibung der Straßennetzplanung der Landeshauptstadt Schwerin für den Planungshorizont bis zum Jahr 2020
Stadt Schwerin
Auftraggeber:
Landeshauptstadt Schwerin - Amt für Verkehrsmanagement
Für die Landeshauptstadt Schwerin wurden im Rahmen der Verkehrsentwicklungsplanung Konzepte mit dem Ziel erarbeit, einzelne Stadtteile, insbesondere den Innenstadtbereich, verkehrlich zu entlasten und den notwendigen Verkehr verträglich zu gestalten. Auf der Grundlage umfassender Verkehrserhebungen im Jahr 1991 und der Ermittlung der sozio-ökonomischen Strukturen wird das entwickelte Verkehrsmodell seitdem kontinuierlich fortgeschrieben. Verkehrserzeugung und Verkehrsverteilung fließen in das Modell der Verkehrsbeziehungen ein und werden im Simulationsmodell mit dem Netzmodell des Verkehrsstraßennetzes verknüpft. Ausgehend vom Analysefall werden für unterschiedliche Prognosehorizonte die sich ergebenden Verkehrsbelastungen ermittelt. Variiert werden dabei die Netzkonfigurationen für unterschiedliche Ausbauzustände des Straßennetzes sowie die Eingangsgrößen der Einwohner-, Arbeitsplatz- und der allgemeinen Verkehrsentwicklung.
Neben der Anpassung an die sich einstellenden Rahmenbedingungen in Schwerin (z. B. rückläufige Einwohnerentwicklung, negatives Wanderungssaldo ins Umland) wurde und wird das Verkehrsmodell zur Beurteilung von aktuellen Fragestellungen hinsichtlich der Verkehrsnetzgestaltung bzw. deren Auswirkungen genutzt:
- Netzschluss zwischen den Autobahnen A 241 und A 20
- Berücksichtigung der Leitbilder und Handlungsfelder des Stadtumbaus: Rückbau)
- Reduzierung der Durchgangsverkehre im östlichen Teil des inneren Rings (Werderstraße)
1991 - 2008
Stratgiekonzept für die integrierte Verkehrsentwicklung im Flughafenumfeld Berlin-Brandenburg International
Berlin
Auftraggeber:
Gemeinsame Landesplanungsabteilung Berlin-Brandenburg
Die Verkehrspolitik der Länder Berlin und Brandenburg ist auf eine nachhaltige, zukunftsorientierte und finanzierbare Verkehrsentwicklung in der Metropolregion ausgerichtet, wobei die Flughafenregion eine entscheidende Schlüsselrolle einnimmt.
Im Strategiekonzept "Integrierte Verkehrsentwicklung" wurden die verkehrlichen Bedingungen für eine integrierte städtebauliche Gesamtentwicklung hergeleitet, da von ihr die wirtschaftliche Entwicklung der Flughafenregion in hohem Maße abhängt. Hierzu wurden strategische Handlungsempfehlungen formuliert.
Für die im GSK (gemeinsames Strukturkonzept) FU-BBI schon benannten Probleme und Maßnahmevorschläge der Kommunen wurden Lösungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung der finanziellen Auswirkungen erarbeitet.
Das Strategiekonzept schafft eine verbindliche Grundlage für das zukünftiges Handeln der Akteure. Das Instrumentarium ist so angelegt, dass die Zielkonformität einzelner Planungen, Projekte und Entscheidungen mit den Zielen der nachhaltigen Verkehrsentwicklung überprüft und transparent dargestellt werden kann.
Aufbauend auf den Ergebnissen wurde der Dialogprozess zu verschiedenen Maßnahmebereichen in 4 Arbeitsgruppen "Strategiekonzept integrierte Verkehrsentwicklung", "Natur- und Erholungsraum, "Städtebauliche Rahmenplanung und Soziale Infrastruktur" und "Zusammenarbeit Flughafen/Gemeinden" fortgeführt und vertieft.
2007 - 2008
Voruntersuchung / Machbarkeitsstudie zur Umsiedlung des Blumengroßmarktes
Berliner Großmarkt
Auftraggeber:
Beratungs- und Planungsleistungen zu den Verkehrsanlagen im Rahmen der Um- und Ausbaumaßnahmen im Umfeld des Obst- und Gemüsemarktes
Leistungsphasen 1 - 4
seit 2005
Verkehrserschließung B-Plan XVII-50a Karlhorst Ost
Berlin Lichtenberg
Auftraggeber:
Verkehrs- und Regenentwässerungskonzept im Rahmen des Bauleitplanung
Leistungsphasen 1 - 2
seit 2005
Umbau / Neubau innerstädtischer Verkehrsflächen - Vorplatz Quartierspark
Berlin Alt-Hohenschönhausen
Auftraggeber:
Bezirksamt Lichtenberg von Berlin
Verkehrsanlagen für Fußgänger und Radfahrer
Leistungsphasen 1 - 6
seit 2006
Objektplanung der Verkehrs- und Freianlagen im Rahmen der Um- und Ausbaumaßnahmen im Südgelände, Baufeld 3 und 4
Messe Berlin
Auftraggeber:
Leistungsphasen 2 - 9
2004 / 2005
Aktualisierung der Verkehrsentwicklungsplanung der Stadt Celle einschließlich der Harmonisierung der Simulationsmodelle
Stadt Celle
Auftraggeber:
Stadt Celle - Fachbereich Technische Dienste Verkehrs- und Straßenplanung
Die Veränderungen der Verkehrsstruktur (Trend zur Ansiedlung von Verkehrsmagneten wie Fachmärkte oder SB-Warenhäuser), die Entwicklung der Motorisierung und der Verkehrsströme sowie der Fortgang der Realisierung der Ostumgehung erfordern eine wiederholte Aktualisierung des Planungsinstrumentariums, um erfolgreich Maßnahmen entwickeln zu können, die die absehbaren Verkehrsprobleme in der Stadt Celle lösen können.
Auf der Grundlage umfassender Verkehrserhebungen und der Ermittlung der sozio-ökonomischen Strukturen wird das 1978 entwickelte rechnergestützte Verkehrsmodell seitdem kontinuierlich fortgeschrieben. Verkehrserzeugung und Verkehrsverteilung fließen in das Modell der Verkehrsbeziehungen ein und werden im Simulationsmodell mit dem Netzmodell des Verkehrsstraßennetzes verknüpft. Ergebnis sind Belastungspläne, in denen unterschiedliche Ausbauzustände des Straßennetzes, die Verflechtung mit der Region oder die allgemeinen Verkehrsentwicklung variiert werden.
In Celle wurde und wird das Simulationsmodell zur Beurteilung von aktuellen Fragestellungen hinsichtlich der Verkehrsnetzgestaltung bzw. deren Auswirkungen genutzt:
- Schrittweise Realisierung der B 3 n in Bauabschnitten
- Regionale Variationen der Anbindung der B 191 an die "H-Lösung" der BAB-Planung östlich von Celle
- Verlängerte Biermannstraße über Borsigstraße bis zum Waldweg
- Sechs Variationen des neuen Innenstadtkonzeptes
1978 - 2005
Bebauungsplan VIII-424 - Golfplatz Kladower Damm
Berlin Spandau
Auftraggeber:
BIMA
Beratungs- und Planungsleistungen zu den Verkehrs- und Freianlagen im Rahmen der Bauleitplanung, einschl. Regenwasserversickerung
Leistungsphasen 1 - 2
2005
Verkehrserschließung B-Plan Nr. 95 Nördlich des Pfingstbergs
Pfingstberg, Potsdam
Auftraggeber:
Objektplanung der Verkehrs- und Freianlagen, einschl. Regenwasserversickerung
Leistungsphasen 1 - 4
2004 / 2005
Gebietsübergreifende Rahmenplanvertiefung für den Bereich Potsdamer Straße - Gestaltungsregelwerk
Stadt Ludwigsfelde
Auftraggeber:
Stadt Ludwigsfelde
Die Potsdamer Straße stellt die wichtigste Hauptverkehrstraße von Ludwigsfelde dar. Hier konzentrieren sich der überörtliche und innerörtliche Verkehr der Stadt. Sie bildet zugleich wichtigste Verbindung des Fußgänger- und Radverkehrs. Durch die Lage wichtiger zentraler Einrichtungen wie Bahnhof, Rathaus und Kulturhaus sowie verschiedener Einzelhandelsstandorte an der Potsdamer Straße fungiert sie ebenfalls als strukturelles Rückgrad der Stadt.
Mit der Erarbeitung einer Gebietsübergreifenden Rahmenplanvertiefung (Gestaltungsregelwerk) werden funktionale und gestalterische Zielvorstellungen und Leitbilder formuliert, die sich für definierte Abschnitte in einzelnen Maßnahmen konkretisieren.
Die Potsdamer Straße in Ludwigsfelde soll durch eine einheitliche Gestaltung ein eigenständiges Aussehen bekommen. Dazu ist dem Straßenraum eine klare Gestaltung (Regelprofil, Regelknoten, einheitliches Material und Stadtmobiliar etc.) und eine räumlichen Fassung zu geben. Im Interesse der Bürger soll sie neben ihrer Funktion als Hauptstraße stärker zu einer Straße werden, die einen angenehmen Aufenthalt bietet. Sie soll das Stadtbild prägen und die umgebenden Strukturen ordnen und verbinden.
2004
Objektplanung der Verkehrs- und Freianlagen (Straßen, Wege, Plätze) im Rahmen des BV Servicegebäude Süd
Messe Berlin
Auftraggeber:
Leistungsphasen 2 - 9
2002 / 2003
Objektplanung der Verkehrsanlagen, Anbindung an das übergeordnete Straßennetz / Knotenpunktgestaltung
Berlin Lichtenberg
Auftraggeber:
IKEA GmbH
Leistungsphasen 1 - 3
2003
Gutachten zur Verkehrserschließung Vorhaben FEDZ und IKEA
Berlin Lichtenberg
Auftraggeber:
IKEA Verwaltungs GmbH, Grundstücksgesellschaft Berlin-Lichtenberg GbR
An der Südseite der Landsberger Allee im Berliner Bezirk Lichtenberg sollen auf zwei bisher gewerblich genutzten Grundstücken die Großprojekte IKEA und Fachmarkt-, Entertainment- und Dienstleistungszentrum (FEDZ) entwickelt werden. Um die verkehrliche Erschließung gewährleisten zu können, wurden Fragen zur Höhe des Verkehrsaufkommens der geplanten Vorhaben, zur Anbindung an das übergeordnete Straßennetz sowie zum zeitlichen Auftreten der Spitzenzeiten und zur Verträglichkeit mit den auf den am Vorhabengebiet vorbei führenden Verkehrsstraßen untersucht. Neben der Abschätzung der Verkehrsverteilung des erzeugten Verkehrs in die umgebende Region wurden insbesondere die Leistungsfähigkeiten der geplanten Anbindungsknoten untersucht.
2003
Rekonstruktion Plauer Straße, Altstätischer Markt und Parduinstraße in der Altstadt
Brandenburg an der Havel
Auftraggeber:
Stadt Brandenburg
Die Gestaltung der Platz- und Straßenfl ächen orientiert sich an der historischen Konzeption. Neben einer den heutigen Anforderungen entsprechenden Verkehrsführung ist am Altstädtischen Markt eine größtmögliche zusammenhängende Platzfl äche geschaffen worden, so daß der Altstädtische Markt als Markt- und Stadtplatz für Veranstaltungen wieder erlebbar und nutzbar wurde.
Der Altstädtische Markt wurde wieder einheitlich in Granitkleinsteinpflaster ausgeführt und setzt sich damit von den umgehenden Straßen deutlich ab. Die vorhandenen Niveausprünge in der Platzfl äche (Absenkung des Zugangsbereichs vor dem Rathaus um drei Stufen, Fahrbahnabgrenzung durch Hochborde) wurden im Rahmen der Neugestaltung ausgeglichen und behindertengerecht ausgebildet. Prellsteine (50 cm x 50 cm x 50 cm) mit abgerundeten oberen Kanten, aus dem gleichen Granit wie der Kleinsteinpfl asterbelag, grenzen den für den Verkehr vorgesehenen Teil von dem den Fußgängern vorbehaltenen großflächigen Platzbereich ab. Statt des zerstörten Kurfürstenbrunnens ist ein – dem Stadtcharakter entsprechender – neuer Brunnen errichtet worden.
Bausumme: 1,5 Mio Euro
HOAU-Leistungsphasen 1 - 7
2000 - 2002