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Projektarchiv Verkehrsplanung

Radverkehrsplanung für die Stadt Celle

Radverkehrsplanung für die Stadt Celle

Stadt Celle

Auftraggeber: Stadt Celle

Für die Stadt Celle wurde ein Radverkehrsplan entwickelt mit dem Ziel, die Rahmenbedingungen für den Fahrradverkehr in der Stadt weiter zu verbessern. Auf Grundlage einer umfassenden Bestandsaufnahme und Mängelanalyse nennt der Radverkehrsplan differenzierte Möglichkeiten für die Schaffung von „guten“ Radfahrbedingungen. Dazu gehört die Weiterentwicklung und Verdichtung der Wegeinfrastruktur, die Schaffung von neuen Abstellanlagen sowie Öffentlichkeitsarbeit und höherwertiger Service. Darüber hinaus empfiehlt der Radverkehrsplan weitergehende Maßnahmen und Standards in Bezug auf Erweiterung, Durchlässigkeit, Wegweisung und Benutzbarkeit des Radwegenetzes auf dem Planungsstand des Nationalen Radverkehrsplans 2020. Weiterführende Untersuchungen thematisierten Radverkehrsmarketing und -finanzierung sowie die Machbarkeit eines Fahrradverleihsystems und einer Fahrradstation.

2013 - 2014

PDF: 266 KB

 

Integriertes Parkraumkonzept Celle

Integriertes Parkraumkonzept Celle

Stadt Celle

Auftraggeber: Stadt Celle

Für die Stadt Celle wurde im Rahmen des Stadtentwicklungskonzepts Mobilität ein integriertes Parkraumkonzept entwickelt. Aus dem Spannungsfeld einer attraktiven, verkehrsberuhigten und lärmreduzierten Innenstadt und der wachsenden Bedeutung Celles als wirtschaftliches Zentrum der Region ergeben sich besondere Herausforderungen in der Organisation des ruhenden Verkehrs.

Auf der Grundlage einer Strukturanalyse wurde das Angebot an öffentlichen und nichtöffentlichen Stellplätzen im Innenstadtbereich untersucht und der zu erwartenden Nachfrage und den Anforderungen nach aktuellem Planungsstand gegenübergestellt. Besonderen Stellenwert hatte dabei die Untersuchung der Auslastung der Parkhäuser.

Die Analyse ergab, dass die Stadt Celle ausreichend Stellplatz-Kapazitäten besitzt, jedoch Handlungsbedarf in der anforderungsgerechten Ausstattung einiger Stellplätze besteht. Ein besonderer Schwerpunkt ist das Anwohnerparken in der Altstadt im Zuge der bevorstehenden Altstadtsanierung. Ein Baustein zur Stärkung des Anwohnerparkens ist die Umsetzung eines Car-Sharing-Modells mit ein bis drei Fahrzeugen. Weitere Empfehlungen betreffen die Etablierung von Elektrofahrzeugen im Stadtgebiet sowie einen nachhaltigen Pendlerverkehr.

2013 - 2014

PDF: 261 KB

 

Entwurfs- und Ausführungsplanung für Verkehrsanlagen im Sanierungsgebiet Karl-Marx-Straße/Sonnena

Entwurfs- und Ausführungsplanung für Verkehrsanlagen im Sanierungsgebiet Karl-Marx-Straße/Sonnenallee, Gebietsteil Sonnenallee

Berlin-Neukölln

Auftraggeber: Bezirk Neukölln von Berlin

Für drei Teilbereiche im Sanierungsgebiet Karl-Marx-Straße/Sonnenallee – Lohmühlenstraße/ Harzer Straße/ Kiehlufer, Weichselstraße und Weichselplatz/ Fuldastraße/ Weigandufer – wurden verkehrsplanerische Gestaltungsvorschläge entwickelt.

Am Knotenpunkt Lohmühlenstraße/ Harzer Straße wird die Verkehrsführung geändert. Mit geringfügigen Umbaumaßnahmen wie die Herrichtung von Radfahrstreifen mit Asphaltbelag und die Anordnung von Überquerungsstellen für Fußgänger wird die Achse Lohmühlenstraße – Lohmühlenbrücke bevorrechtigt.

Die Weichselstraße erhält auf der gesamten Länge ein neues Straßenprofil. Durch die Verbreiterung der Gehwege, die Verengung der Fahrbahn (Breite ca. 4,0 m) sowie die Ausbildung von Fahrbahnschwellen wird sie zum verkehrsberuhigten Bereich umgestaltet. In der eigentlichen Fahrgasse wird das Großsteinpflaster ausgebaut und durch einen ebenen Asphaltbelag ersetzt. In den Randbereichen bleibt das Großsteinpflaster als Parkplätze in Längsaufstellung erhalten.

Das Straßenprofil am Weigandufer bzw. die Verlängerung am Weichselplatz wird in seinem derzeitigen Profil größtenteils beibehalten.

Durch die Einschränkung der Zufahrt am Weigandufer, die Führung der Radfahrer auf der Fahrbahn sowie durch die Verbreiterung des Weges werden die Nutzungskonflikte zwischen Fußgänger und Radfahrer stark reduziert.

seit April 2013

PDF: 169,1 KB

 

Rekonstruktion und Neubau von Straßen im Sanierungsgebiet Innenstadt im Bereich Hammerstraße, Lindenstraße, Sieberstraße und Petersilienstraße

Stadt Brandenburg an der Havel

Auftraggeber: Stadt Brandenburg

Die Entwurfs- und Ausführungsplanung umfaßt den Straßenzug Hammerstraße sowie die innerstädtischen Straßen Lindenstraße, Petersilienstraße und Sieberstraße in der Neustadt der Stadt Brandenburg an der Havel.

Die Rekonstruktion der nördlich der zentralen Hauptachse der Hauptstraße gelegenen Stadtstraßen und Gassen der Neustadt wird als wichtiger stadtentwicklungspolitischer Impuls angesehen, der zur Stärkung der Bedeutung dieses Stadtbereiches an der Stadtmauer einen wesentlichen Beitrag leisten soll.

Die Platz- und Straßenräume werden aufgewertet und unter denkmalpflegerischen Aspekten wieder hergerichtet. Dabei wird insbesondere der Charakter der kleinen Brandgassen und Durchgänge zur Hauptstraße berücksichtigt und durch entsprechende Gestaltungen und Beleuchtungen hervorgehoben. Die bestehenden Funktionen werden in diesem Stadtbereich auch künftig gesichert.

Bausumme: voraussichtlich 1,3 Mio Euro

Leistungsphasen 1 - 7

seit 2006

PDF: 176 KB

 

Entwurfs- und Ausführungsplanung für Verkehrsanlagen im Wohngebiet Lentzeallee

Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf

Auftraggeber: Groth Gruppe Berlin

Die verkehrliche Haupterschließung des Gebietes erfolgt über die südlich verlaufende Lentzeallee. An der westlichen Grenze des Plangebietes ist die untergeordnete Anbindung an das öffentliche Straßennetz der Zoppoter Straße vorgesehen.Die Innere wird die gebietsinterne Platzanlage durch Wohnstraßen umschlossen und ist über zwei Wohnstraßen mit den angrenzenden Straßen Lentzeallee und Zoppoter Straße verbunden. Im westlichen Grundstücksbereich werden 8 Doppelhäuser über einen Wohnweg erschlossen. Über die zentrale Platzumfahrung erfolgt die Erschließung der umgebenden Reihenhausbebauung und der zentralen Stadtvilla. Der Geschosswohnungsbau ist über die Lentzeallee, wie auch über rückwärtig geführte Fußwege erschlossen.

Im Zentralen Platzbereich werden Parkmöglichkeiten in Senkrechtaufstellung in Parkbuchten vorgesehen, die durch begleitende Bäume gegliedert werden. Der aus dem Geschosswohnungsbau und der Stadtvilla resultierende Stellplatzbedarf wird in Tiefgaragen angeordnet. Über den Wohnweg der Doppelhaushälften werden jeweils Einzelstellplätze auf den Grundstücken erschlossen.

Es ist vorgesehen das anfallende Niederschlagswasser im Plangebiet über eine belebte Bodenschicht von mindestens 30 cm und über Rigolenanlagen versickern zu lassen.

Alle Straßen im Plangebiet sollen als private Wohnstraßen ausgebildet werden.Weiterhin werden in allen Straßen, außer in der Wohnstraße die an die Lentzeallee anbindet, Mischverkehrsflächen ohne eigenständige Gehwege berücksichtigt. Alle Straßen sollen als verkehrsberuhigter Bereich - Spielstraße – gestaltet werden.

Bausumme: ca. 600.000 Euro

HOAI-Leistungsphasen 1 - 9

seit März 2009

PDF: 182 KB

 

Sanierung der Klingelhöferstraße und der Graunstraße

Berlin - Mitte

Auftraggeber: Bezirksamt Mitte von Berlin, Abt. Stadtentwicklung, Straßen- und Grünflächenamt

In der Graunstraße im Bezirk Mitte von Berlin soll eine Verringerung der verkehrsbedingten Lärmemissionen erreicht werden, indem das Straßenpflaster durch einen Asphaltbelag ersetzt wird. Dazu wird im Fahrbahnbereich das bestehende Pflaster aufgebrochen und einschließlich der bestehenden ungebundenen Bettungsschicht entfernt. Die vorhandenen Straßenrandbereiche (Parkstreifen) bleiben bestehen. Sie werden durch Pflasterschnitte von den zu sanierenden Straßenflächen getrennt. Auf der bestehenden Betondecke wir der neue Oberbau in Anlehnung an RSTO 01 (Ausgabe 2001) im Mittel in einer Gesamtstärke von 22 cm aufgebaut.

Aufgrund der hohen Beanspruchung in der Klingelhöferstraße ist die bestehende Asphaltoberfläche in einem desolaten Zustand, teilweise ist die Asphaltdeckschicht aufgeplatzt, es haben sich bereits deutliche Spurrillen ausgebildet und auch die Anschlüsse an partiell ausgebesserten Flächen sind defekt.Im Rahmen der geplanten Sanierungsmaßnahme sollen die oberen Asphalt- und Betonschichten der östlichen Hauptfahrbahn der Klingelhöferstraße (in nördliche Richtung verlaufende Fahrstreifen) im Bereich zwischen der V.d.Heydt-Straße und der Tiergartenstraße erneuert werden. Dadurch soll auch eine Verbesserung der verkehrsbedingten Lärmemissionen erreicht werden.

Bausumme: ca. 410.000 Euro

HOAI-Leistungsphasen 1 - 7

2009

PDF: 215 KB

 

Erschließungsplanung Bohnsdorf (Baufeld Ost)

Berlin Treptow-Köpenick

Auftraggeber: Flughafen Berlin Schönefeld GmbH - FBS

Parallel zum Umbau und zur Erweiterung vom bestehenden Flughafen Berlin Schönefeld zum Großflughafen Berlin-Brandenburg International (BBI) wird eine ca. 180 ha große Brach- und Ackerfläche nordöstlich der bestehenden Start- und Landebahn als großes zusammenhängendes Gewerbegebiet erschlossen. Die Attraktivität für die Ansiedlung von Gewerbe- und Industriebetrieben gewinnt dieses Areal neben der Flughafennähe durch die gute verkehrliche Anbindung.

Das Planungsgebiet umfasst den Bereich der geplanten öffentlichen Straßen innerhalb der Grenzen des Bebauungsplanes Nr. XV-70 "Bohnsdorf West". Die Planung der verkehrstechnischen Erschließung erfolgt auf der Grundlage dieses Bebauungsplanes.

Grundleistungen bis Vorentwurf

1999 - 2008

PDF: 183 KB

 

Integrierte Verkehrsentwicklungsplanung - Fortschreibung der Straßennetzplanung der Landeshauptstadt Schwerin für den Planungshorizont bis zum Jahr 2020

Stadt Schwerin

Auftraggeber: Landeshauptstadt Schwerin - Amt für Verkehrsmanagement

Für die Landeshauptstadt Schwerin wurden im Rahmen der Verkehrsentwicklungsplanung Konzepte mit dem Ziel erarbeit, einzelne Stadtteile, insbesondere den Innenstadtbereich, verkehrlich zu entlasten und den notwendigen Verkehr verträglich zu gestalten. Auf der Grundlage umfassender Verkehrserhebungen im Jahr 1991 und der Ermittlung der sozio-ökonomischen Strukturen wird das entwickelte Verkehrsmodell seitdem kontinuierlich fortgeschrieben. Verkehrserzeugung und Verkehrsverteilung fließen in das Modell der Verkehrsbeziehungen ein und werden im Simulationsmodell mit dem Netzmodell des Verkehrsstraßennetzes verknüpft. Ausgehend vom Analysefall werden für unterschiedliche Prognosehorizonte die sich ergebenden Verkehrsbelastungen ermittelt. Variiert werden dabei die Netzkonfigurationen für unterschiedliche Ausbauzustände des Straßennetzes sowie die Eingangsgrößen der Einwohner-, Arbeitsplatz- und der allgemeinen Verkehrsentwicklung.

Neben der Anpassung an die sich einstellenden Rahmenbedingungen in Schwerin (z. B. rückläufige Einwohnerentwicklung, negatives Wanderungssaldo ins Umland) wurde und wird das Verkehrsmodell zur Beurteilung von aktuellen Fragestellungen hinsichtlich der Verkehrsnetzgestaltung bzw. deren Auswirkungen genutzt:

 

1991 - 2008

PDF: 80 KB

 

Stratgiekonzept für die integrierte Verkehrsentwicklung im Flughafenumfeld Berlin-Brandenburg International

Berlin

Auftraggeber: Gemeinsame Landesplanungsabteilung Berlin-Brandenburg

Die Verkehrspolitik der Länder Berlin und Brandenburg ist auf eine nachhaltige, zukunftsorientierte und finanzierbare Verkehrsentwicklung in der Metropolregion ausgerichtet, wobei die Flughafenregion eine entscheidende Schlüsselrolle einnimmt.

Im Strategiekonzept "Integrierte Verkehrsentwicklung" wurden die verkehrlichen Bedingungen für eine integrierte städtebauliche Gesamtentwicklung hergeleitet, da von ihr die wirtschaftliche Entwicklung der Flughafenregion in hohem Maße abhängt. Hierzu wurden strategische Handlungsempfehlungen formuliert.

Für die im GSK (gemeinsames Strukturkonzept) FU-BBI schon benannten Probleme und Maßnahmevorschläge der Kommunen wurden Lösungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung der finanziellen Auswirkungen erarbeitet.

Das Strategiekonzept schafft eine verbindliche Grundlage für das zukünftiges Handeln der Akteure. Das Instrumentarium ist so angelegt, dass die Zielkonformität einzelner Planungen, Projekte und Entscheidungen mit den Zielen der nachhaltigen Verkehrsentwicklung überprüft und transparent dargestellt werden kann.

Aufbauend auf den Ergebnissen wurde der Dialogprozess zu verschiedenen Maßnahmebereichen in 4 Arbeitsgruppen "Strategiekonzept integrierte Verkehrsentwicklung", "Natur- und Erholungsraum, "Städtebauliche Rahmenplanung und Soziale Infrastruktur" und "Zusammenarbeit Flughafen/Gemeinden" fortgeführt und vertieft.

2007 - 2008

PDF: 70 KB

 

Voruntersuchung / Machbarkeitsstudie zur Umsiedlung des Blumengroßmarktes

Berliner Großmarkt

Auftraggeber:  

Beratungs- und Planungsleistungen zu den Verkehrsanlagen im Rahmen der Um- und Ausbaumaßnahmen im Umfeld des Obst- und Gemüsemarktes

Leistungsphasen 1 - 4

seit 2005

 

Verkehrserschließung B-Plan XVII-50a Karlhorst Ost

Berlin Lichtenberg

Auftraggeber:  

Verkehrs- und Regenentwässerungskonzept im Rahmen des Bauleitplanung

Leistungsphasen 1 - 2

seit 2005

 

Umbau / Neubau innerstädtischer Verkehrsflächen - Vorplatz Quartierspark

Berlin Alt-Hohenschönhausen

Auftraggeber: Bezirksamt Lichtenberg von Berlin

Verkehrsanlagen für Fußgänger und Radfahrer

Leistungsphasen 1 - 6

seit 2006

 

Objektplanung der Verkehrs- und Freianlagen im Rahmen der Um- und Ausbaumaßnahmen im Südgelände, Baufeld 3 und 4

Messe Berlin

Auftraggeber:  

Leistungsphasen 2 - 9

2004 / 2005

 

Aktualisierung der Verkehrsentwicklungsplanung der Stadt Celle einschließlich der Harmonisierung der Simulationsmodelle

Stadt Celle

Auftraggeber: Stadt Celle - Fachbereich Technische Dienste Verkehrs- und Straßenplanung

Die Veränderungen der Verkehrsstruktur (Trend zur Ansiedlung von Verkehrsmagneten wie Fachmärkte oder SB-Warenhäuser), die Entwicklung der Motorisierung und der Verkehrsströme sowie der Fortgang der Realisierung der Ostumgehung erfordern eine wiederholte Aktualisierung des Planungsinstrumentariums, um erfolgreich Maßnahmen entwickeln zu können, die die absehbaren Verkehrsprobleme in der Stadt Celle lösen können.

Auf der Grundlage umfassender Verkehrserhebungen und der Ermittlung der sozio-ökonomischen Strukturen wird das 1978 entwickelte rechnergestützte Verkehrsmodell seitdem kontinuierlich fortgeschrieben. Verkehrserzeugung und Verkehrsverteilung fließen in das Modell der Verkehrsbeziehungen ein und werden im Simulationsmodell mit dem Netzmodell des Verkehrsstraßennetzes verknüpft. Ergebnis sind Belastungspläne, in denen unterschiedliche Ausbauzustände des Straßennetzes, die Verflechtung mit der Region oder die allgemeinen Verkehrsentwicklung variiert werden.

In Celle wurde und wird das Simulationsmodell zur Beurteilung von aktuellen Fragestellungen hinsichtlich der Verkehrsnetzgestaltung bzw. deren Auswirkungen genutzt:

 

1978 - 2005

PDF: 60 KB

 

Bebauungsplan VIII-424 - Golfplatz Kladower Damm

Berlin Spandau

Auftraggeber: BIMA

Beratungs- und Planungsleistungen zu den Verkehrs- und Freianlagen im Rahmen der Bauleitplanung, einschl. Regenwasserversickerung

Leistungsphasen 1 - 2

2005

 

Verkehrserschließung B-Plan Nr. 95 Nördlich des Pfingstbergs

Pfingstberg, Potsdam

Auftraggeber:  

Objektplanung der Verkehrs- und Freianlagen, einschl. Regenwasserversickerung

Leistungsphasen 1 - 4

2004 / 2005

 

Gebietsübergreifende Rahmenplanvertiefung für den Bereich Potsdamer Straße - Gestaltungsregelwerk

Stadt Ludwigsfelde

Auftraggeber: Stadt Ludwigsfelde

Die Potsdamer Straße stellt die wichtigste Hauptverkehrstraße von Ludwigsfelde dar. Hier konzentrieren sich der überörtliche und innerörtliche Verkehr der Stadt. Sie bildet zugleich wichtigste Verbindung des Fußgänger- und Radverkehrs. Durch die Lage wichtiger zentraler Einrichtungen wie Bahnhof, Rathaus und Kulturhaus sowie verschiedener Einzelhandelsstandorte an der Potsdamer Straße fungiert sie ebenfalls als strukturelles Rückgrad der Stadt.

Mit der Erarbeitung einer Gebietsübergreifenden Rahmenplanvertiefung (Gestaltungsregelwerk) werden funktionale und gestalterische Zielvorstellungen und Leitbilder formuliert, die sich für definierte Abschnitte in einzelnen Maßnahmen konkretisieren.

Die Potsdamer Straße in Ludwigsfelde soll durch eine einheitliche Gestaltung ein eigenständiges Aussehen bekommen. Dazu ist dem Straßenraum eine klare Gestaltung (Regelprofil, Regelknoten, einheitliches Material und Stadtmobiliar etc.) und eine räumlichen Fassung zu geben. Im Interesse der Bürger soll sie neben ihrer Funktion als Hauptstraße stärker zu einer Straße werden, die einen angenehmen Aufenthalt bietet. Sie soll das Stadtbild prägen und die umgebenden Strukturen ordnen und verbinden.

2004

PDF: 86 KB

 

Objektplanung der Verkehrs- und Freianlagen (Straßen, Wege, Plätze) im Rahmen des BV Servicegebäude Süd

Messe Berlin

Auftraggeber:  

Leistungsphasen 2 - 9

2002 / 2003

 

Objektplanung der Verkehrsanlagen, Anbindung an das übergeordnete Straßennetz / Knotenpunktgestaltung

Berlin Lichtenberg

Auftraggeber: IKEA GmbH

Leistungsphasen 1 - 3

2003

 

Gutachten zur Verkehrserschließung Vorhaben FEDZ und IKEA

Berlin Lichtenberg

Auftraggeber: IKEA Verwaltungs GmbH, Grundstücksgesellschaft Berlin-Lichtenberg GbR

An der Südseite der Landsberger Allee im Berliner Bezirk Lichtenberg sollen auf zwei bisher gewerblich genutzten Grundstücken die Großprojekte IKEA und Fachmarkt-, Entertainment- und Dienstleistungszentrum (FEDZ) entwickelt werden. Um die verkehrliche Erschließung gewährleisten zu können, wurden Fragen zur Höhe des Verkehrsaufkommens der geplanten Vorhaben, zur Anbindung an das übergeordnete Straßennetz sowie zum zeitlichen Auftreten der Spitzenzeiten und zur Verträglichkeit mit den auf den am Vorhabengebiet vorbei führenden Verkehrsstraßen untersucht. Neben der Abschätzung der Verkehrsverteilung des erzeugten Verkehrs in die umgebende Region wurden insbesondere die Leistungsfähigkeiten der geplanten Anbindungsknoten untersucht.

2003

PDF: 78 KB

 

Rekonstruktion Plauer Straße, Altstädtischer Markt und Parduinstraße in der Altstadt

Brandenburg an der Havel

Auftraggeber: Stadt Brandenburg

Die Gestaltung der Platz- und Straßenfl ächen orientiert sich an der historischen Konzeption. Neben einer den heutigen Anforderungen entsprechenden Verkehrsführung ist am Altstädtischen Markt eine größtmögliche zusammenhängende Platzfl äche geschaffen worden, so daß der Altstädtische Markt als Markt- und Stadtplatz für Veranstaltungen wieder erlebbar und nutzbar wurde.

Der Altstädtische Markt wurde wieder einheitlich in Granitkleinsteinpflaster ausgeführt und setzt sich damit von den umgehenden Straßen deutlich ab. Die vorhandenen Niveausprünge in der Platzfl äche (Absenkung des Zugangsbereichs vor dem Rathaus um drei Stufen, Fahrbahnabgrenzung durch Hochborde) wurden im Rahmen der Neugestaltung ausgeglichen und behindertengerecht ausgebildet. Prellsteine (50 cm x 50 cm x 50 cm) mit abgerundeten oberen Kanten, aus dem gleichen Granit wie der Kleinsteinpfl asterbelag, grenzen den für den Verkehr vorgesehenen Teil von dem den Fußgängern vorbehaltenen großflächigen Platzbereich ab. Statt des zerstörten Kurfürstenbrunnens ist ein – dem Stadtcharakter entsprechender – neuer Brunnen errichtet worden.

Bausumme: 1,5 Mio Euro

HOAU-Leistungsphasen 1 - 7

2000 - 2002

PDF: 390 KB

 

 

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© 2004 Freie Planungsgruppe Berlin GmbH, 23.12.2009