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Projektarchiv Bebauungspläne

Bebauungsplan 4 - 27 "Güterbahnhof Halensee"

Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf

Auftraggeber:

Cosmos Grundstück- und Vermögensverwaltung GmbH Handelscenter Berlin Kurfürstendamm

Die COSMOS GmbH beabsichtigt, auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Halensee den Neubau eines BAUHAUS-Fachcentrums mit Stadtgarten und einer Drive-In-Arena (Baustoffhandel) zu verwirklichen.

Das durch gewerbliche Nutzungen geprägte Areal liegt in zentraler und für das Stadtbild wichtiger Lage am westlichen Ende des Kurfürstendamms im Bezirk Wilmersdorf-Charlottenburg. Der städtebaulich unbefriedigenden Situation auf den zur Disposition stehenden Flächen des ehemaligen Güterbahnhofs soll durch eine hochwertige Bebauung entlang der Kurfürstendammbrücke begegnet werden. Um den gestalterischen Ansprüchen gerecht zu werden, ist ein konkurrierendes Gutachterverfahren über die Fassadengestaltung durchgeführt worden. Weiterhin ist Kernpunkt der städtebaulichen Überlegungen die Sicherung der auf dem Areal ansässigen Gewerbenutzungen.

ca. 5,8 ha, Sondergebiet, Gewerbegebiet, Straßenverkehrsfläche

Grundleistungen B-Plan Phase I bis V und besondere Leistungen, Koordination und Durchführung eines Gutachterverfahrens zur Fassadengestaltung

seit 2007

PDF: 207 KB

 

Bebauungsplan II-200g "Moabiter Werder Nord"

Berlin - Mitte

Auftraggeber:

DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH Entwicklungsträger des Landes Berlin

Der Inhalt des Bebauungsplans II-200g resultiert aus der Gesamtkonzeption der Entwicklungsmaßnahme "Hauptstadt Berlin - Parlaments- und Regierungsviertel", die in den Urspungsbebauungsplan II-200 mit großen Anteilen des Spreebogens mündete. Um für einzelne Teilbereiche die rechtzeitige Schaffung von Planungsrecht für wichtige Vorhaben für das Parlament und die Regierung zu schaffen, wurde der Bebauungsplan II-200 im Jahr 1995 in neun Einzelbebauungspläne (II-200a - II-200i) geteilt.

Der Geltungsbereich des Bebauungsplans II-200g "Moabiter Werder Nord" soll als neuer Standort für das Bundesministerium des Inneren dienen. Gleichzeitig ist Leitidee des Bebauungsplans die Schaffung einer heterogenen innerstädtichen Nutzungsmischung, die zu einem lebendigen Stadtquartier im Hauptstadtviertel beiträgt. Ergänzende Funktionen durch Festsetzung eines Kerngebiets und eines Wohngebiets, die bereits vorhandene Polizei und Feuerwehr sowie die Gaststätte an der Spree gewährleisten die angestrebte Nutzungsmischung. Die landschaftlich prägende Kastanienrampe sowie die bereits hergestellte Parkanlage an der Spree und eine Grünfläche an der Feuerwehr werden als Parkanlagen in das Gebiet integriert. Die festgesetzten Parkanlagen dienen dem Schutz vorhandener Vegetationsstrukturen und sichern wichtige öffentliche Gründurchwegungen in der Berliner Innenstadt und an der Spree.

ca. 7,3 ha, SO-Bundesregierung, MK, WA, Gemeinbedarf, Fläche mit besonderem Nutzungszweck Gaststätte, Parkanlagen

Leistungen: Fortführung des Verfahrens nach Teilung des Bebauungsplans , Erarbeitung des Bebauungsplans und Verfahrensbetreuung für die Leistungsphasen 2 - 5 gemäß § 40 HOAI

September 2008 bis September 2010

PDF: 151 KB

 

Bebauungsplan VIII-354 "Albrechtshof"

Berlin-Spandau

Auftraggeber:

Semmelhaack Management und Beteiligung GmbH

Der im Jahr 1995 eingeleitete Bebauungsplan VIII-354 soll die Realisierung eines Wohngebietes auf einer Fläche in Stadtrandlage sichern, die in der Vergangheit durch eine Hühnerfarm genutzt wurde. Ziel war die Schaffung von Baurechten für Wohnraum in Wohneigentum als Doppel- und Einzelhäuser. Der veränderte Wohnungsbedarf veranlasste im Jahr 2007 Korrekturen des städtebaulichen Konzeptes. Um eine größtmögiche Flexibiltät für das künftige Wohngebiet zu gewährleisten, wurde auf eine konkrete Festsetzung der Baustruktur verzichtet. Ursprünglich geplante Infrastruktureinrichtungen wurden im Zuge der Weiterentwicklung auf Grund fehlenden Bedarfs aufgegeben. Die Einbeziehung nördlich angrenzende Waldflächen wurden ebenfalls aufgegeben. Der Bebauungsplan sichert neben dem Wohngebiet die Bereitstellung für Bauflächen für einen Lebensmittelmarkt mit zugehöriger Stellplatzanlage als ergänzende Funktion und die Sicherung der verkehrlichen Erschließung. Öffentliche Parkanlagen gewährleisten einen landschaftlichen Übergang des künftigen Wohngebiets in Stadtrandlage.

Die Belange des Umweltschutzes wurden im Rahmen der Umweltprüfung berücksichtigt und im Umweltbericht dargestellt.

ca. 17 ha , SO - Lebensmittelmarkt, WA, Grün- und Verkehrsflächen

Leistungen: Erarbeitung und des Bebauungsplans der Begründung einschließlich Fortschreibung und Betreuung des Verfahrens sowie Durchführung der Umweltprüfung, Erstellung des Umweltberichts, Ein-und Ausgleichsbilanzierung

seit 2004, Fortschreibung seit 2008

PDF: 165 KB

 

Bebauungsplan XV-70 "Bohnsdorf West"

Berlin Treptow-Köpenick (Bohnsdorf)

Auftraggeber:

FPS - Flughafen Projektgesellschaft GmbH

Der Bereich Bohnsdorf West liegt in unmittelbarer Nähe zum Flughafen Schönefeld, wird jedoch nicht mehr für primäre Zwecke des Flughafens benötigt. Bohnsdorf - West bietet auf Grund der Flughafennähe außerordentlich günstige Möglichkeiten für die Entwicklung eines Wirtschaftsstandortes.

Das Bebauungsplangebiet besitzt aufgrund seiner Größe und Lage erhebliche Bedeutung für den Bezirk Treptow, die Stadtentwicklung im Grenzraum Berlin/Brandenburg und für die Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Flughafen. Nach der frühzeitigen Bürgerbeteiligung im Januar 1999 und umfangreichen sektoralen Vorplanungen wurde das Verfahren erst ab Ende 2005 weiter geführt, nachdem sich die unterschiedlichen Eigentümer der Flächen über eine künftige Bodenordnung einigen konnten.

Grundleistungen Bebauungsplan nach § 40 HOAI, Umfangreiche besondere Leistungen, Grünordnerischer Fachbeitrag / Umweltbericht, Straßen- und Erschließungsplanungen, Schalltechnische Untersuchungen, Konzeption zur Regenentwässerung

Ca. 180 ha, GE, GI, SO, MK, WA, Grün- und Verkehrsflächen

seit 1999

PDF: 381 KB

 

Änderung Bebauungsplan XV-30 "Treptowers" Hoffmannstraße

Berlin Treptow- Köpenick

Auftraggeber:

Bezirkssamt Treptow- Köpenick

Dritte Adler Real Estate GmbH &Co KG Hamburg

Nach Auslobung eines internationalen Städtebaulichen Ideen- und Realisierungswettbewerbes aus dem die Arbeitsgemeinschaft Spangenberg / Steinkilberg / Fehse (FPB GmbH) als Sieger hervorgin-gen erarbeitete die FPB in der Zeit von 1994- 1997 den Bebauungsplanentwurf XV- 30 mit Änderun-gen. Auf Grundlage des § 33 BauGB ist das gemischte Quartier zur der die Allianz mit dem Trepto-wers gehört, ist zu etwa 80 % baulich umgesetzt worden. Für die bisher unbebauten Blöcke wird nun eine 2. Änderung des Bebauungsplanes durchgeführt, mit dem Ziel ein neu geplantes Kongresshotel mit Büros und Wohnungen an der Spree zu integrieren und eine bedarfsgerechte Ausweisung für die südlich der Hoffmannstraße liegenden Brachflächen vorzunehmen. Die Ausweisungen für das Villen-gebiet zwischen Puschkinallee und Hoffmannstraße werden den aktuellen Gegebenheiten und Ent-wicklungen angepasst.

ca. 14 ha; Kerngebiet, Allgemeines Wohngebiet, Gemeinbedarfsflächen

Grundleistungen Bebauungsplan nach § 40 HOAI und besondere verfahrensbegleitende Leistungen, Städtebauli-cher Entwurf in Arbeitsgemeinschaft mit Büro Spannenberg

Überarbeitung und Aktualisierung des Umweltberichtes (2008), Schattenstudie (2009)

1994-2000, erneute Änderung seit 2006

PDF: 209 KB

 

Bebauungsplan Nr. 311 "Cervantesweg"

Leipzig-Meusdorf

Auftraggeber:

Leipziger Wohnungsbaugesellschaft LWB

Die auf dem Gelände vorhandenen zweigeschossigen Mehrfamilienhäuser sind aufgrund der fehlenden Nachfrage nach Wohnungen mit geringer Größe und Ausstattungsqualität zur Zeit nicht vermietbar.

Die LWB als Vorhabensträger und Eigentümer der Siedlung beabsichtigt daher, die leer stehenden Mehrfamilien-Mietshäuser durch Eigenheime in Form von Einzel- und Doppelhäusern zu ersetzt, um den heutigen individuellen Wohnbedürfnissen und dem Streben nach Eigentumsbildung entgegenzukommen. Die Neubebauung soll sich unter Erhalt des schützenswerten Großgrüns trotz Erhöhung der Bebauungsdichte durch ein aufgelockertes Erscheinungsbild auszeichnen, das sich in die für die angrenzende Kleinhaussiedlung Meusdorf charakteristische Umgebung einfügt.

Innerhalb des Verfahrens wurde im Hinblick auf den Verkehr ein Schallimmissionsgutachten und ein Umweltbericht angefertigt. Das Planungsgebiet wird im Bestand durch einen reichhaltigen und zum Teil wertvollen Grünbestand geprägt. Aus diesem Grund soll die Bebauung weitgehend auf den Flächen der ehemaligen Zeilenbebauung vollzogen werden. Wertvoller Baumbestand soll erhalten und gepflegt werden. Negative Umweltauswirkungen auf Natur und Landschaft können so vermieden bzw. zumindest auf ein geringes Maß reduziert werden. Zusätzlich wurde ein Grünorndungsplan erstellt.

ca. 2,5 ha, Allgemeines Wohngebiet

Bebauungsplanverfahren Grundleistungen (§ 40 HOAI Leistungsphasen 1 - 5), Bebauungsplanverfahren besondere Leistungen (§ 40 HOAI Leistungsphasen 3 und 4), Umweltprüfung / Umweltbericht (einschl. Grünordnungsplan)

seit Juli 2006

PDF: n.f.

 

Bebauungsplan Nr. 144 "Opel Forum Rüsselsheim"

Rüsselsheim

Auftraggeber:

Bauwert Property Management GmbH

Zur Sicherung des Standortes Rüsselsheim hat sich die Adam Opel GmbH dazu entschlossen, nicht mehr benötigte Flächen zu veräußern. Für ein auf einem in zentraler Lage am Bahnhof der Stadt Rüsselsheim zur Disposition stehendem Teilgelände der bisherigen Werksanlagen ist beabsichtigt, eine gemischt genutzte Immobilie (Büro, Einkaufen, Wohnen, automobile Erlebniswelt) in die vorhandene z.T. denkmalgeschützte Gebäudesubstanz zu integrieren und zu ergänzen. Leitidee ist, den für die Automobilindustrie bedeutenden Standort auch künftig in zentraler Lage zu dokumentieren und zugleich die Innenstadt in ihrer Bedeutung als Zentrum mit der geplanten Nutzungsmischung zu stärken. Nachdem in der Vergangenheit das Opel Werk stets eine „closed-area“ inmitten der Innenstadt war, sollen Anteile des alten Opel Werksgeländes als Teil der Innenstadt öffentlich zugänglich gemacht und ein neuer städtischer Raum entwickelt werden. Auf Grund seiner zentralen Lage wird das Gebiet als Schwerpunkt der städtebaulichen Entwicklung angesehen. Zur weiteren Erschließung der westlichen Innenstadt soll eine neue Straße durch die südlich der Bahn gelegenen Gewerbeflächen geführt werden.

ca. 9,3 ha, Kerngebiet, Straßenverkehrsfläche

Grundleistungen B-Plan Phase I bis V und besondere Leistungen

2007-2008, Satzungsbeschluss November 2008

PDF: 203 KB

 

1. Änderung Bebauungsplan Nr. 42.2 "Kaserne Pappelallee" - Schul- und Hortstandort Pappelallee

Stadt Potsdam

Auftraggeber:

Entwicklungsträger Bornstedter Feld GmbH

Das bisherige städtebauliche Konzept für den Geltungsbereich des B-Plans Nr. 42.2 "Kaserne Pappelallee" sah im Baufeld ein Gewerbegebiet vor. Mit der Zeit haben sich jedoch die Rahmenbedingungen dahingehend geändert, dass zur Deckung des Bedarfes an Grundschulplätzen im Entwicklungsbereich Bornstedter Feld gemäß Beschluss der Stadtverordnetenversammlung eine dreizügige Grundschule mit Hort und Sporthalle nachzuweisen und dementsprechend planungsrechtlich zu sichern ist.

Aufgrund dessen ist die Änderung des in Kraft gesetzten B-Plans Nr. 42.2 erforderlich und die Art der baulichen Nutzung von einem Gewerbegebiet in eine Fläche für Gemeinbedarf mit der Zweckbestimmung "Schule" zu ändern. Um der Forderung nach städtebaulicher Einbindung, einer nachhaltigen Entwicklung und der bestmöglichen Nutzung gerecht zu werden, ist im 1. Halbjahr 2008 ein städtebaulich-architektonischer Realisierungswettbewerb durchgeführt worden. Zusätzlich wurde eine Schalltechnische Untersuchung durchgeführt.

Das Änderungsverfahren wurde in einem beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB durchgeführt.

ca. 19.345 qm, Fläche für Gemeindebedarf (Schule)

Erarbeitung des Bebauungsplanes und Verfahrensbetreuung für die Leistungsphasen 2 - 4 gemäß § 40 HOAI

seit August 2007

PDF: 140 KB

 

Bebauungsplan Nr. 42.4 "Kaserne Pappelallee / Am Schragen"

Stadt Potsdam

Auftraggeber:

Entwicklungsträger Bornstedter Feld GmbH

Anlass der Planung ist die Weiterführung der Neubaumaßnahmen im städtebaulichen Entwicklungsbereich im Potsdamer Norden. Die vorgesehene städtebauliche Entwicklung des Plangebietes zu einem attraktiven grünen Wohngebiet mit den notwendigen Wohnfolgeeinrichtungen und im begrenzten Umfang wohnverträglichem Handel und Dienstleistungen sowie der Erhalt des Waldparks als öffentliche Grünfläche kann nur im Rahmen der verbindlichen Bauleitplanung gesichert werden.

Ziel des Bebauungsplanes ist, die bauliche und sonstige Nutzung der Grundstücke im Plangebiet vorzubereiten und zu leiten. Für das geplante Quartier "Am Schragen" liegt ein städtebauliches Konzept des Büros Braum und Partner vor. Dieses soll im Sinne einer Angebotsplanung im Bebauungsplan so umgesetzt werden, dass durch eine möglichst geringe Regelungstiefe eine größtmögliche Flexibiltät die Vorstellungen und Wünsche potentieller Vorhabenträger gewährleistet ist.

ca. 19,02 ha., WA, Fläche für Gemeindebedarf (Kita), MK, Straßenverkehrsfläche, Grünfläche

Erarbeitung des Bebauungsplanes mit Umweltprüfung, Verfahrensbetreuung für die Leistungsphasen 2-4 gemäß § 40 HOAI und Erarbeitung grünordnerischer Leistungen insbesondere Eingriffs- und Ausgleichsbilanzierung

seit September 2007

PDF: 913 KB

 

Bebauungsplan Nr. 849 - Universitätsstraße / Oskar-Hoffmann-Straße -

Bochum

Auftraggeber:

exzenterhaus bochum GmbH &Co. KG

Anlass des Bebauungsplans ist die Absicht der Exzenterhaus GmbH&Co. KG auf dem Hochbunker an der Universitätsstraße südlich der Oskar-Hoffmann-Straße ein Hochhaus zu errichten. Das Verfahren wird nach § 13a BauGB durchgeführt

Mai 2006 - Oktober 2007

PDF: 223 KB

 

Gleisdreieck Berlin Friedrichshain-Kreuzberg (IV-140)

Berlin Kreuzberg-Friedrichshain

Auftraggeber:

VIVICO Real Estate

Das Gleisdreieck, d.h. das Gelände der ehemaligen Potsdamer und Anhalter Güterbahnhöfe, soll nach Beendigung der für die letzten Jahre prägenden Zwischennutzung städtebaulich und landschaftsplanerisch neu geordnet werden. Ziel ist es, die Grün- und Freiflächenversorgung der Bewohner der umliegenden verdichteten Stadtquartiere zu verbessern, wobei ein Teil der geplanten öffentlichen Parkanlagen dem Ausgleich des Eingriffes in Natur und Landschaft durch das Bauvorhaben Potsdamer Platz dient. Zur städtebaulichen Integration des Gleis­dreiecks sollen Teilflächen bebaut und als Kerngebiete oder Misch­gebiete entwickelt werden. Das Verfahren wurde als qualifizierter Bebauungsplan mit möglichst geringer Regelungstiefe bis einschließlich der Behördenbeteiligung gemäß § 4 Abs. 2 BauGB durchgeführt. Der Bebauungsplan soll als Grundlage für weitere detailliertere Teilbebauungspläne dienen.

Grundleistungen B-Plan Phase I bis III und besondere Leistungen, Umweltbericht

68,6 ha; Öffentliche Grünflächen, Kerngebiete, Mischgebiete, Sondergebiet, Kulturellen Zwecken dienender Gemeinbedarf

2006 - 2007,

PDF: 1391 KB

 

2. Änderung des B-Plans Nr. 18 "Kirchsteigfeld", Teilbereich Lise-Meitner-/ Clara-Schuhmannstraße, Postdam

Stadt Potsdam

Auftraggeber:

NCC Deutschland GmbH

Anlass der Planung ist der Eigentümerwechsel der Grundstücke Lise-Meitner-/ Clara-Schumann-Straße im Kirchsteigfeld, Ortsteil Drewitz und die Absicht des neuen Eigentümers, hier Reihenhäuser bzw. Einfamilienhäuser zu realisieren. Dazu bedarf es einer entsprechenden Planung, die mit der 2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 18 vorbereitet wurde.

Da die 2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 18 die Voraussetzungen des § 13a Abs. 1 BauGB erfüllte, wurde der Bebauungsplan im be­schleunigten Verfahren ohne Durchführung ein­er Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB durchgeführt.

Grundleistungen B-Plan Phase III bis V und besondere Leistungen

28.500 m²; Allgemeines Wohngebiet, Reines Wohngebiet

März bis November 2007, Satzungsbeschluss am 05.12.2007

PDF: 172 KB

 

Bebauungsplan VIII-424 - Golfplatz Kladower Damm

Berlin Spandau

Auftraggeber:

BIMA

 

seit 1998

 

Bebauungsplan Nr. 95 "Nördlich des Pfingstbergs / Vogelweide"

Stadt Potsdam

Auftraggeber:

GeWoBa Potsdam mbH

Erarbeitung des Bebauungsplanes, Verfahrensbetreuung, Grünordnerischer Fachbeitrag (alle Leistungsphasen)

2002 - 2006

 

Vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. 2 "Flugplatz Ruppiner Land"

Gemeinde Fehrbellin

Auftraggeber:

(privater Auftraggeber)

VorhabenbezogenerBebauungsplan mit Umweltbericht für geplante Nutzungsänderungen im Umfeld des Fligplatzes

2004 - 2006

 

Bebauungsplan XV-30 "Treptowers Hoffmannstraße"

Berlin Treptow-Köpenick (Treptow)

Auftraggeber:

Bezirksamt Treptow von Berlin, Roland Ernst Städtebau- und Entwicklungs GmbH

Zwischen Spree und Hoffmannstraße wurde ein innerstädtisches Gewerbegebiet zu einem Quartier am Wasser mit Dienstleistungseinrichtungen (Allianz Verwaltung), Büros und Wohnungen umgenutzt. Im März 1993 wurde ein internationaler Städtebaulicher Ideen- und Realisierungswettbewerb ausgelobt. Das Preisgericht unter dem Vorsitz von Prof. Kleihues erkannte der Arbeitsgemeinschaft Spanngenberg / FPB den ersten Preis zu. Realisiert wurde das Projekt durch mehrere Investoren mit verschiedenen Architekten auf der Grundlage des von der FPB erarbeiteten Bebauungsplans. Die städtebauliche Konzeption hat sich für diese Aufgabe als sehr anpassungsfähig und robust erwiesen. Das Projekt ist zu etwa 80 % baulich realisiert.

Grundleistungen Bebauungsplan nach § 40 HOAI und besondere verfahrensbegleitende Leistungen, Städtebaulicher Entwurf in Arbeitsgemeinschaft mit Büro Spannenberg.

ca. 14 ha

Kerngebiet, Allgemeines Wohngebiet

1994 - 2005

PDF: 118 KB

 

Bebauungsplan XXII -VE 2 "ACB"

Berlin Lichtenberg

Auftraggeber:

ACB - Automobil Commercial Berlin

Grundleistungen Phase I bis IV nach § 40 HOAI und besondere verfahrensbegleitende Leistungen, Landschaftsplanerischer Fachbeitrag zum Bebauungsplan, Durchführungsvertrag

Ca. 1,6 ha; Sondergebiet mit der Zweckbestimmung "Autohaus mit Werkstatt"

Seit 1999, rechtskräftig 2005

PDF: 1644 KB

 

Bebauungsplan "Gewerbe- und Dienstleistungszentrum Am Roßberg"

Schkeuditz, Kreis Delitzsch

Auftraggeber:

Polaris GmbH

Der Bebauungsplan umfasst den Bereich eines rechtskräftigen Vorhaben- und Erschließungsplans. Der gültige VEP soll in einen Bebauungsplan überführt werden um damit dauerhaftes Baurecht zu schaffen.

Bebauungsplan, Landschaftsplanerischer Fachbeitrag, Schallgutachten

ca. 5,5 ha; Gewerbegebiet

seit 2003

PDF: 123 KB

 

Bebauungsplan XI-1-1 "Walter-Schreiber-Platz"

Berlin Tempelhof-Schöneberg

Auftraggeber:

Tenkhoff Properties GmbH / Bezirk Tempelhof-Schöneberg

Grundleistungen B-Plan Phase III bis V und besondere Leistungen, Verfahrensbetreung

Einkaufszentrum mit größeren Anbietern und kleineren Geschäften, Gastronomie und Dienstleistungseinrichtungen

ca. 0,9 ha (14.000 m² VKF); Kerngebiet

2004 - 2005

Satzungsbeschluss November 2005

PDF: 181 KB

 

Bebauungsplan 7-16 "Radrennbahn Sachsendamm"

Berlin Tempelhof-Schöneberg (Tempelhof)

Auftraggeber:

Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg / Krieger Grundstücks GmbH

Bebauungsplan Leistungsphasen I-V, Umweltbericht, Schalltechnische Untersuchung, Koordination raumordnerisches Abstimmungsverfahren, Konzept für planexterne Ausgleichsmaßnahmen

Juli 2004 - Juni 2005 (Festsetzungsbeschluss)

PDF: 161 KB

 

Bebauungsplan 01.01.03 "Sand- / Wahm- / Königstraße"

Hansestadt Lübeck

Auftraggeber:

Tenkhoff Properties GmbH

Grundleistungen B-Plan Phase I bis V und besondere Leistungen, Umweltbericht, Betreuuung eines Fassadengestaltungswettbewerbes

Das Plangebiet liegt in exponierter Lage im mittelalterlich geprägten Zentrum der Lübecker Altstadt in unmittelbarer Nähe zum Lübecker Markt. Neubau eines Einkaufszentrums mit einer Verkaufsfläche von ca. 10.000 m².

ca. 0,9 ha; Kerngebiet

seit 2005

PDF: 131 KB

 

Bebauungsplan Nr. 15b "Nauener Straße"

Ofenstadt Velten

Auftraggeber:

GEWOBAG - Gemeinnützige Wohnungsbau-AG Berlin

Der Geltungsbereich des Bebauungsplans umfasst einen Teilbereich des im Jahr 1995 zur Aufstellung beschlossenen Bebauungsplans Nr. 15, der vorrangig der Realisierung von sozial gefördertem Wohnungsbau dienen sollte. Da sich der Wohnungsbedarf jedoch anders als erwartet entwickelt hat und die ursprüngliche Zielsetzung aufgrund der zurückgefahrenen Förderprogramme des Landes nicht mehr umgesetzt werden kann, wurde der Bebauungsplan 1999 geteilt und das Verfahren im B-Plan Nr. 15b mit veränderten Inhalten weitergeführt.

Wegen seiner zentralen Lage am Bahnhof besitzt der Wohnungsbaustandort auch im Sinne der landesplanerischen Ziele 'Innen- vor Außenentwicklung' große Bedeutung für die Stadtentwicklung Veltens. Von der Realisierung dieses Bebauungsplans für rund 250 Eigenheime werden daher entscheidende Signale für die Entwicklung des gesamten Gebietes erwartet.

Grundleistungen nach § 40 HOAI, umfangreiche besondere Leistungen, städtebaulicher Entwürfe, Beratung bezüglich des städtebaulichen Vertrages, Grünordnungsplan mit Eingriffs-/Ausgleichbilanzierung, Kompensationskonzept

Ca. 9,3 ha (Bebauungsplan Nr. 15: 40,8 ha)

Seit 1995, 1. öffentliche Auslegung Oktober 1996, weitere Januar 2001 und Juli 2001; das Verfahren ist aufgrund andauernder Verhandlungen zum städtebaulichen Vertrag noch nicht abgeschlossen

PDF: 155 KB

 

Bebauungsplan 11-15 VE "IKEA Landsberger Allee"

Berlin Lichtenberg

Auftraggeber:

IKEA Verwaltungs GmbH

Grundleistungen Phase I bis IV nach § 40 HOAI und besondere verfahrensbegleitende Leistungen, Städtebauliche Gutachten, Verkehrsgutachten, Verkehrs- und Gewerbelärmuntersuchungen, Verfahrensunterlage zum Raumordnungsverfahren, Umweltverträglichkeitsuntersuchung zum Raumordnungsverfahren, Umweltverträglichkeitsstudie unter Einbeziehung des landschaftsplanerischen Fachbeitrages zum Bebauungsplan, Niederschlagsbewirtschaftungskonzept, Planung der verkehrlichen Erschließung (Zu- und Abfahrtsknoten), Abstimmung des Durchführungsvertrages

Ca. 15 ha; Sondergebiet mit der Zweckbestimmung "Einrichtungshaus"

Seit 1999 (Bebauungsplan seit Oktober 2002), Trägerbeteiligung 2003

PDF: 104 KB

 

Bebauungsplanverfahren 1-4 für das Köbis Dreieck

Berlin Mitte (Tiergarten)

Auftraggeber:

Grundstücksentwicklungsgesellschaft Köbis Dreieck, (Groth Gruppe GmbH, HOCHTIEF Projektentwicklung und Investa)

Bebauungsplan Leistungsphasen 1-4 und besondere Leistungen nach § 40 HOAI, Leistungsphasen2-3, sonstige städtebauliche Leistungen gem. § 42 HOAI, landschaftsplanerischer Fachbeitrag und Planungsmanagement

ca. 3,7 ha

Allgemeines Wohngebiet und Kerngebiet

Januar 2003 bis Dezember 2003, Festgesetzt am 12. Dezember 2003

PDF: 80 KB

 

Bebauungsplan Nr. 7.2 "Neues Stadtzentrum Ludwigsfelde"

Stadt Ludwigsfelde

Auftraggeber:

Stadt Ludwigsfelde

Grundleistungen nach § 40 HOAI und besondere verfahrensbegleitende Leistungen, Erstellung einer Umweltverträglichkeitsstudie für das UVP-pflichtige Vorhaben unter Integration des grünordnerischen Fachbeitrags sowie schalltechnische Untersuchungen

Ca. 5,7 ha Kerngebiet

Januar - Oktober 2001, Satzungsreife Oktober 2001, Satzungsbeschluss Mai 2002

PDF: 118 KB

 

Bebauungsplan Nr. 7.3 "Innenstadt Ludwigsfelde"

Stadt Ludwigsfelde

Auftraggeber:

Stadt Ludwigsfelde

Grundleistungen nach § 40 HOAI und besondere verfahrensbegleitende Leistungen, Grünordnerischer Fachbeitrag sowie schalltechnische Untersuchungen

ca. 27,8 ha (ohne Flächen der Bebauungspläne Nr. 7.1 und 7.2); WA, MI, MK, Gemeinbedarf

Januar 2001 - Juni 2002

PDF: 236 KB

 

Bebauungsplan II-200

Berlin Mitte (Tiergarten)

Auftraggeber:

DSK - Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH Entwicklungsträger, Treuhänder des Landes Berlin

Das Gebiet im inneren Spreebogen, das spätestens seit dem Bau des Reichstagsgebäudes ein historisch bedeutsamer Standort des republikanischen Deutschland in Berlin ist, wurde ausgewählt, die wichtigsten Einrichtungen von Parlament und Regierung unterzubringen.

Mit dem Bebauungsplan sollten das in einem städtebaulichen Ideenwettbewerb ausgewählte Konzept des Berliner Architekten Axel Schultes mit Charlotte Frank langfristig gesichert und die gestalterischen Freiräume für Realisierungswettbewerbe für die neu unterzubringenden Einrichtungen definiert werden.

Mit der Teilung des Bebauungsplans in neun Einzelpläne wurde sichergestellt, dass das notwendige Planungsrecht für die Genehmigung und Errichtung der wichtigsten Neubauten so rechtzeitig hergestellt wurde, dass Parlament und Regierung termingerecht von Bonn nach Berlin umziehen konnten.

Konzept und Durchführung einer Ausstellung zur frühzeitigen Bürgerbeteiligung (mit ProStadt GmbH), Grundleistungen nach § 40 HOAI sowie besondere verfahrensbegleitende und sonstige Leistungen

Ca. 69 ha, überwiegend Sondergebiete für Zwecke von Parlament und Regierung sowie MK und Gemeinbedarf

März 1993 - Dezember 2001, für einige Einzelpläne Satzungsbeschluss

PDF: 136 KB

 

Bebauungsplan XXII-VE 4 "Gut Wartenberg"

Berlin Lichtenberg

Auftraggeber:

NILEG - Norddeutsche Gesellschaft für Landesentwicklung, Wohnungsbau und Kommunale Anlagen mbH

Grundleistungen Phase I bis IV nach § 40 HOAI und besondere verfahrensbegleitende Leistungen, Landschaftsplanerischer Fachbeitrag §46 HOAI, Freianlagenplanung für öffentliche und private Grünflächen §15 HOAI

Ca. 4ha: WA (2,2 ha), öffentliche Grünflächen (1,4 ha), Straßenverkehrsflächen

Seit Januar 2000, Festsetzungsbeschluss Juli 2001

PDF: 106 KB

 

Bebauungsplan VIII-433 "Mehrzweckhalle Berlin"

Berlin Spandau

Auftraggeber:

Mehrzweckhalle Berlin GbR

Grundleistungen nach § 40 HOAI und besondere verfahrensbegleitende Leistungen, Umweltverträglichkeitsstudie unter Integration des Landschaftsplanerischen Fachbeitrages, Untersuchung zur stadträumlichen Verträglichkeit, verkehrliche und schalltechnische Untersuchungen, Konzept zur Regenentwässerung

Ca. 12,2 ha; Sondergebiet, Gewerbegebiet

September 2000 - Oktober 2001, Beschluss über das Ergebnis der öffentlichen Auslegung und Feststellung der Planreife nach § 33 Abs. 1 BauGB Oktober 2001

PDF: 103 KB

 

Bebauungsplan Nr. 13 "Freienbrink - Nord"

Gemeinde Grünheide

Auftraggeber:

LEG - Landesentwicklungsgesellschaft Brandenburg

Grundleistungen Bebauungsplan nach § 40 HOAI, Grünordnungsplan, Umweltverträglichkeitsstudie, Änderung des Flächennutzungsplans für ca. 300 ha Industriegebiet

Februar - Juni 2001

PDF: 98 KB

 

Bebauungsplan Nr. 11a "Waldsiedlung"

Gemeinde Groß Glienicke

Auftraggeber:

GEWOBAG - Gemeinnützige Wohnungsbau-AG Berlin

Grundleistungen nach § 40 HOAI und umfangreiche besondere Leistungen, Beratung bzgl. des städtebaulichen Entwurfes und des Erschließungsvertrages, Grünordnungsplan mit Eingriffs- / Ausgleichbilanzierung, Kompensationskonzept, Beratung bei der Umsetzung landschaftsplanerischer Belange (z.B. Beantragung der LSG-Entlassung, Waldumwandlungsgenehmigung).

Plangebiet ca. 85 ha, zu bebauende Teilflächen knapp 31 ha

Oktober 1999 - September 2002

PDF: 119 KB

 

Bebauungsplan Nr. 87 "Ortszentrum Eiche"

Stadt Potsdam Ortsteil Eiche

Auftraggeber:

Groth Gruppe GmbH

Grundleistungen und besondere Leistungen Bebauungsplan und Grünordnungsplan nach HOAI, , Schallgutachten zum Parkplatz

ca. 2,7 ha, Wohngebiete, Mischgebiet (Verbrauchermarkt), Grün- und Straßenverkehrsflächen

2000 - 2001, Satzungsbeschluss 2001

PDF: 101 KB

 

Bebauungsplan Nr. 11 "Industriegebiet I"

Stadt Premnitz

Auftraggeber:

LEG - Landesentwicklungsgesellschaft Brandenburg

Das Plangebiet liegt im Osten der Stadt und in der Mitte des etwa 160 ha großen Industriegebiets Premnitz. Das Industrie- und Gewerbegebiet in Premnitz befindet sich in einem Prozess der Neuorientierung, der von den Problemen des Chemiestandorts - Produktionsrückgang und Arbeitsplatzabbau - geprägt ist. Die Stadt will die Folgen der politischen und wirtschaftlichen Wende durch eine Diversifizierung der Produktionsbetriebe und eine optimale Nutzung der noch vorhandenen erhaltenswerten Anlagen überwinden.

Mit dem Bebauungsplan werden die Voraussetzungen für die Reaktivierung der brachliegenden Industrieflächen geschaffen. Gleichzeitig werden die Lärmkontingente der bestehenden wie zukünftigen Nutzungen so dimensioniert, dass auch eine Weiterentwicklung der verbleibenden unbesetzten Flächen des Gesamtgebietes unter vernünftigen Bedingungen möglich ist.

Grundleistungen Bebauungsplan nach § 40 HOAI, Grünordnungsplan, besondere verfahrensbegleitende Leistungen sowie verkehrsplanerische Untersuchungen

Ca. 48 ha, Gewerbegebiete, Industriegebiete, Grün- und Straßenverkehrsflächen

1998 - 2000

PDF: 110 KB

 

Bebauungsplan VIII-300 "Spandau Arcaden"

Berlin Spandau

Auftraggeber:

mfi - Management für Immobilien GmbH

Um dem durch neue Einkaufsmärkte im westlichen Berliner Umland verursachten Kaufkraftabfluss entgegenzuwirken und die Attraktivität der Spandauer Zentrums zu erhöhen, beschloss der Bezirk im April 1997 die Aufstellung des Bebauungsplans zur Errichtung eines Einkaufs-, Dienstleistungs- und Freizeitzentrums auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs in unmittelbarer Nachbarschaft zum erneuerten S- und Fernbahnhof Spandau.

Der mit Hilfe eines Investorenauswahlverfahrens gefundene Investor, die mfi in Essen, beauftragte die Arbeitsgemeinschaft ProStadt / FPB in Abstimmung mit dem Bezirk mit der Maßgabe, gültiges Planungsrecht innerhalb von ca. 6 Monaten herzustellen.

Dies war nur möglich mit der tätigen Mithilfe aller Planungsbeteiligten, insbesondere mit der Bereitschaft der Gremien u.a. zu verkürzten Ladungsfristen und Sondersitzungen sowie der Ämter des Bezirks zur form- und umstandslosen Zuarbeit.

Grundleistungen nach § 40 HOAI und besondere verfahrensbegleitende Leistungen, Umweltverträglichkeitsstudie. Die Leistungen nach § 40 HOAI sowie die verfahrensbegleitenden Leistungen wurden in Arbeitsgemeinschaft mit ProStadt Gesellschaft für Projektsteuerung im Städtebau mbH erbracht.

Ca. 5 ha; Kerngebiet

Januar 1999 - Juni 2000, Satzungsbeschluss Juni 2000

PDF: 98 KB

 

Bebauungsplan Nr. 13 "Industriegebiet III"

Stadt Premnitz

Auftraggeber:

LEG - Landesentwicklungsgesellschaft Brandenburg

Das Plangebiet befindet sich im Osten der Stadt und im Südwesten des großflächigen Industriegebiets Premnitz. Die städtebauliche Struktur wird geprägt von Industriebauten, der mit Ruderalvegetation durchsetzten 'Gleisharfe' der Bahnanlagen sowie den Rohrbrücken und Absetzbecken.

Das Industriegebiet Premnitz spielt in allen regionalen und örtlichen Überlegungen, in den Entwicklungskonzeptionen und Rahmenplänen der letzten Jahre, eine ganz wesentliche Rolle. Die Entwicklung der Stadt Premnitz steht in einem ursächlichen Zusammenhang mit einer positiven Entwicklung dieses wichtigen Industriestandortes. Es ist eine landesplanerische Zielsetzung, die qualifizierte Weiternutzung solcher traditionellen Industriestandorte dem Verbrauch von Flächen in der offenen Landschaft vorzuziehen.

Mit dem Bebauungsplan werden die Voraussetzungen für die Reaktivierung der brachliegenden Industrieflächen geschaffen.Gleichzeitig werden die Lärmkontingente so dimensioniert, dass eine Weiterentwicklung der verbleibenden unbesetzten Flächen des Gesamtgebietes unter vernünftigen Bedingungen möglich ist.

Grundleistungen Bebauungsplan nach § 40 HOAI, Grünordnungsplan

Ca. 15 ha, Gewerbe- und Industriegebiete, Grün- und Straßenverkehrsflächen

September 1998 - Februar 2000

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Bebauungsplan VII-242

Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf (Charlottenburg)

Auftraggeber:

BLEG - Berliner Landesentwicklungsgesellschaft

Grundleistungen nach § 40 HOAI und besondere verfahrensbegleitende Leistungen sowie schalltechnische Untersuchungen.

Ca. 14,3 ha Gewerbegebiet

Februar 1999 - Juli 2000, Satzungsbeschluss Juli 2001

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Bebauungsplan Nr. 42.3 "Kaserne Pappelallee / Fachhochschule"

Stadt Potsdam

Auftraggeber:

Entwicklungsträger Bornstedter Feld GmbH

Grundleistungen Bebauungsplan nach § 40 HOAI

ca. 13 ha, Sondergebiet, Allgemeines Wohngebiet, Gewerbegebiet, Grün- und Straßenverkehrsflächen

1998 - 2000, Planreife nach § 33 BauGB seit September 2000

PDF: 138 KB

 

Bebauungsplan Nr. 42.2 "Kaserne Pappelallee"

Stadt Potsdam

Auftraggeber:

Entwicklungsträger Bornstedter Feld GmbH

Der Bebauungsplan Nr. 42.2 umfasst den ersten Planabschnitt des neuen Quartiers „Kaserne Pappelallee“ im Potsdamer Entwicklungsgebiet Bornstedter Feld. Gegenüber der Fachhochschule soll hier, direkt am Gelände der Bundesgartenschau 2001 gelegen, ein verdichteter, urbaner Stadtteil Wohn- und Mischgebieten im Geschosswohnungsbau entstehen.

Kernbereich des Plangebietes sind die Flächen, für die in einem aufwendigen Gutachter- und Investorenauswahlverfahren Konzepte für einen „Kostensparenden Wohnungsbau“ aufgestellt wurden.

Grundleistungen Bebauungsplan nach § 40 HOAI, Konzept für den ruhenden Verkehr

Ca. 14 ha, Allgemeine Wohngebiete, Mischgebiete, Gewerbegebiet, Fläche für den Gemeinbedarf, Grün- und Straßenverkehrsflächen

1995 - 1999, Planreife nach § 33 BauGB seit 1999

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Bebauungsplan VIII-422 "ehem. Flugplatz Gatow"

Berlin Spandau

Auftraggeber:

Bundesrepublik Deutschland (OFD Berlin)

Anlass zur Aufstellung des Bebauungsplans war die Absicht, für die ab Mitte 1999 nach Berlin zuziehenden Bediensteten des Bundes in der Region Berlin-Brandenburg neue Wohngebiete zu entwickeln. Ziel eines vorangegangenen (ebenfalls von der FPB betreuten) städtebaulichen und landschaftsplanerischen Realisierungswettbewerbes war es, auf dem Gelände des ehemaligen Flugplatzes Gatow eine Wohnsiedlung mit etwa 1.200 Eigenheimen, einem Gymnasium, einer Grundschule, einem Sportplatz, drei Kindertagesstätten mit Spielplätzen, einem Versorgungszentrum und öffentlichen Parkanlagen zu schaffen.

Grundleistungen Phase I bis IV nach § 40 HOAI und besondere verfahrensbegleitende Leistungen, zusätzliche Leistungen durch die Vorbereitung von Genehmigungen nach §125 (2) BauGB und §33 (2) BauGB

Ca. 153 ha; WA (36 ha), MI (0,5 ha), Gemeinbedarfsflächen (5,6 ha), öffentliche Grünflächen (92,5 ha), Straßenverkehrsflächen

Oktober 1997 - Oktober 1999

Beschlüsse gem. §125 (2) BauGB im September 1998 und Juni 1999;

Beschlüsse nach §33 (2) im April und Juni 1999; öffentliche Auslegung August-September 1999

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Bebauungsplan Nr. 1/9.2 "Ahrensdorfer Heide"

Gemeinde Ahrensdorf / Stadt Ludwigsfelde

Auftraggeber:

Planungsverband Wohngebiet Ahrensdorfer Heide mit DCI Daimler Chrysler Immobilien GmbH

Im Jahr 1991 erwarb die Mercedes-Benz AG ein ca. 220 ha großes Gelände im Osten der Gemarkung Ahrensdorf, um hier ein Nutzfahrzeugwerk zu errichten, eine Planung, die noch im gleichen Jahr wieder verworfen wurde. Ausgehend von der Lage des Gebiets in naher Nachbarschaft zu den Siedlungsflächen der Stadt und dem Umstand, dass Ludwigsfelde innerhalb seiner Stadtgrenzen über keine wesentlichen Wohnflächenpotentiale verfügt, wurde daraufhin ein Entwicklungs- und Nutzungskonzept für die Errichtung einer Wohnsiedlung mit ca. 2.200 WE erstellt. Die geplante Bebauung der für das Mittelzentrum Ludwigsfelde günstig gelegenen Entwicklungsfläche vorrangig mit Einfamilienhäusern (als freistehende Einfamilienhäuser, Doppelhäuser und Reihenhäuser) soll einen Beitrag zur Deckung des steigenden Wohnflächenbedarfs der Bevölkerung Ludwigsfeldes leisten. Für die Durchführung eines Bebauungsplanverfahrens war schon die Größe des Plangebiets eine besondere Herausforderung.

Grundleistungen nach § 40 HOAI und besondere verfahrensbegleitende Leistungen, Beratung des Auftraggebers bzgl. des städtebaulichen Entwurfes und des Erschließungsvertrages, Machbarkeitsstudie für einen Haltepunkt der Regionalbahn, Tragfähigkeitsstudie "Versorgungszentrum Haltepunkt"

Ca. 248 ha; überwiegend reines und allgemeines Wohngebiet

Oktober 1996 - Oktober 1998, Satzungsbeschluss Oktober 1999

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Bebauungsplan XXI-38 "Märkische Spitze"

Berlin Marzahn

Auftraggeber:

Bezirksamt Marzahn von Berlin

Mit der Aufstellung des Bebauungsplanes soll eine geordnete städtebauliche Entwicklung auf den ehemals durch einen Tiefbaubetrieb genutzten Flächen zwischen den Bahnanlagen und der Märkischen Allee im Nord-Ost-Quadranten des Biesdorfer (Eisenbahn-)Kreuzes im Süden des Bezirks Marzahn eingeleitet werden. Ziel der Planung ist die Entwicklung eines eingeschränkten Gewerbegebietes und eines Sondergebietes "Großflächiger Einzelhandel" mit den Nutzungsteilen Baumarkt und Möbelmarkt, die Sicherung einer Freihaltefläche für eine zukünftige S-Bahntrasse sowie die Sicherung einer Straßenverbreiterung der Märkischen Allee. Soweit die durch die geplanten Eingriffe erforderlichen Ausgleichsmaßnahmen nicht innerhalb des Planungsgebietes ausgeglichen werden können, ist beabsichtigt durch städtebaulichen Vertrag Ersatzmaßnahmen außerhalb des Planungsgebietes zu sichern.

Grundleistungen Phase I bis IV nach § 40 HOAI und besondere verfahrensbegleitende Leistungen, Landschaftsplanerischer Fachbeitrag.

1995 - 1999

PDF: 183 KB

 

Bebauungsplanverfahren II-155 für das Tiergarten Dreieck (ehemals Klingelhöfer Dreieck Süd)

Berlin Tiergarten

Auftraggeber:

Groth Gruppe GmbH und Bezirksamt Tiergarten

In unmittelbarer Nachbarschaft zu den Nordischen Botschaften sollte auf dem innenstadtnahen Gelände des Tiergarten Dreieck ein Quartier mit urbaner Nutzungsmischung, mit hochwertigen und kleinteiligen Wohnungen, diplomatischen Vertretungen, Verbänden und Stiftungen entstehen. Grundlage für den Bebauungsplan lieferte ein, in einem mehrstufigen diskursiven Verfahren weiterentwickeltes städtebauliches Konzept (Ergebnis eines Ideenwettbewerb 1995). Das Konzept sah eine, durch 6 m breite Gassen geöffnete 5-geschossige Blockrandbebauung vor. Die einzelnen Gebäude wurden im Realisierungsworkshop Anfang 1997 konkretisiert und in den Gesamtkontext eingefügt.

Das Bebauungsplanverfahren wurde parallel zu der weiteren Hochbauplanung durchgeführt, so dass jeweils eine direkte Anpassung erfolgen konnte. Diesen Prozess begleitete eine Gestaltungsrunde unter Federführung des Bezirkes bestehend aus weiteren benannten Personen der Senatsverwaltung, der Bauherren, der Architekten und der Bebauungsplanbearbeiter (FPB als Organisatorin). Hier konnten Probleme auf kurzem Wege gelöst werden. Aufgrund des allgemeinen Konsenses, hergestellt über das Verfahren "Realisierungsworkshop" und des Steuerungsinstrumentes der Gestaltungsrunde konnte der komplexe Bebauungsplan in Rekordzeit festgesetzt werden. Von der frühzeitigen Bürgerbeteiligung Mai/Juni 1997 bis zur Festsetzung Anfang Juni 1998 vergingen 13 Monate.

Bebauungsplanverfahren Grundleistungen nach § 41 HOAI und besondere Leistungen nach § 40 HOAI, landschaftsplanerischer Fachbeitrag und verkehrsplanerische Beratung sowie Unterstützung bei der Formulierung des städtebaulichen Vertrages und Planungsmanagement.

ca. 5 ha, davon 2,9 ha Tiergarten Dreieck, Allgemeines Wohngebiet, Kerngebiet und Sondergebiet für diplomatischen Vertretungen

1997 - 1998

PDF: 189 KB

 

 

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